Meine Therapien

Ausführliche Beschreibungen zu folgenden Therapieformen finden Sie hier:

 

 

„Geh du vor,“ sagte die Seele zum Körper. „Auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich?“ "

 

Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für dich haben,“ 

sagte der Körper zur Seele .

 

(Ulrich Schaffer, dt. Schriftsteller)

 

 

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E = mc² ... mit dieser Formel hat Einstein den Zusammenhang zwischen Materie und Energie hergestellt. Also Materie ist gleich Energie. Läßt sich das auch auf die Medizin anwenden? Kann etwas heilen das keinerlei Materie aufweist? Formt gar der Geist die Materie? Allen ganzheitlichen Therapieansätzen ist zueigen, dass sie den gesamten Menschen mit einschließen, das was ihn letztendlich ausmacht, nicht sein Krankheitsbild (obwohl Krankheiten dennoch etwas über seine geistige Haltung aussagen können) oder seine Symptome. Also was wirkt wie und warum?

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In der Kabbalah gibt es ein verborgenes Reich, das Reich von Daath. Alles, was gedacht, gefühlt und getan wird manifestiert sich dort um anschließend in die Realität überzutreten. Jesus, der ein großer Eingeweihter der Kabbalah war, warnte nicht umsonst acht zu geben auf das, was wir denken, letztendlich würde es keine Rolle spielen ob wir nur in Gedanken z. B. Ehebruch begehen oder die Tat auch ausführen. Gedanken und Gefühle sind Energien, die sich früher oder später manifestieren. Krankheit ist somit etwas, was uns wieder auf den rechten Weg bringen möchte wenn wir in eine für unser Wachstum nicht gemäße Richtung manifestieren (wenn wir uns selbst durch unseren Glauben beschränken). Leider lässt sich jedoch nicht auf Befehl die Richtung der Gedanken, noch weniger die Gefühle, ändern. Nehmen wir als Beispiel die unheilbaren Krankheiten wie HIV oder Krebs. Es steht geschrieben, dass Krebs zum Tode führt, zumindest ohne adäquate schulmedizinische Therapie. Punkt. Eine ganze Menge Menschen nährt dieses Gedankenfeld, das bedingt dadurch an Kraft gewinnt. Sind sie nun eine mit dieser Krankheit betroffene Person, wohin werden sie dann mit der Diagnosestellung sehen: auf das Leben oder den Tod? Und was wird sich dann zwangsweise manifestieren?

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Während unseres gesamten Lebens schleichen sich Glaubensfehler ein und ganzheitliche Therapien werden dort eingreifen und korrigieren, besser: sie bringen den Patienten dazu zu korrigieren. Meine Idee von Heilung ist, dass ein Therapeut dem Patienten das Verlorene, das Ausgeblendete zeigt. Jeder von uns ist auf der Suche nach seinem verlorenen Anteil, auf der Suche nach dem Teil, welcher ihn wieder vollständig werden lässt. Durch ihn kann er wieder in Verbindung mit dem großen Ganzen, dem Göttlichen treten. Dies ist auch, was re-ligio (Zurückführung) eigentlich meint: die Rückführung zu den innersten Wurzeln des Menschen; zu seiner inneren Verbundenheit mit allem was ist, im Sichtbaren wie im Unsichtbaren, dem Kosmos. Jede ganzheitlich orientierte Therapie wird genau darauf den Fokus richten. Ist das Dunkle, Ausgeblendete integriert, werden enorme Energiereserven frei, die dann die Heilung von Körper, Geist und Seele bewerkstelligen. Dabei ist es nicht vorrangig wichtig, welche Art von Therapie es ist, solange man den Geist hinter der Materie im Auge behält. Besonders wichtig erscheint mir in diesem Zusammenhang die Bewusstheit des Therapeuten. Ist er selbst sich bewusst was er letztendlich mit seinen Therapien bewerkstelligt, glaubt er selbst daran, dass durch ihn ein höherer Geist wirkt und einen guten Ausgang möglich macht, so wird sich dieser in der Regel auch beim Patienten einstellen. Dies ist unabhängig von der Methode. Ob der Patient nun mit Akupunktur, Homöopathie, AuraSoma, Klangschalen  behandelt wird oder auch  eine systemische Aufstellung nach Hellinger für sich als Hilfe nutzt, entscheidend ist der Grad der Bewusstheit, die daraus resultiert. Alles ist bereits vorhanden, sagen die Mythen, der gute Ausgang ebenso wie der vermeintlich schlechte. Gut und schlecht existiert lediglich als Urteil in unserem Verstand. Das, was wir für schlecht halten ist eben genau das Ausgeblendete, das wir zur Ganzheit benötigen. Und weiter: dass es Zeit als lineare Struktur nicht gibt, weiß man in der Physik seit der Relativitätstheorie. Einstein, befragt warum er denn forsche, sagte: „Ich will Gottes Gedanken kennen lernen, der Rest ist Nebensache.“

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